Telekom-Geschichten
Also, der neue Telekom-Chef Oberman will also mehr in den Service investieren? Hm, vielleicht wäre eine Mitarbeiterschulung angebracht? Dann wäre die folgende Geschichte nicht passiert:
Die Eltern einer guten Bekannten wollten haben ein Angebot von Kabel Deutschland erhalten, ob sie nicht den Telefonabschluss wechseln wollen. Kabel bietet eine Telefon und Internet-Flatrate, damit ist quasi der T-Kom-Anschluss überflüssig.
Also wollten die Eltern den Telekom Anschluss kündigen, soweit so klar. Aber dann: Der Telekom-Mensch, bei dem sie kündigen wollten, hat ihnen folgendes erzählt:
Sie könnten schon wechseln, aber dann kann es sein, dass sie bei Nebel keinen Empfang auf dem Festnetz haben.
Hallo? Gehts noch? Ich hab dann mit dem Pressesprecher von Kabel Deutschland gemailt. Die Antwort war dann etwa so:
Hallo Herr Jäger, ihre Mail hat mehrere Abteilungen belustigt. Und dass ist natürlich nicht wahr.
Dacht ichs mir doch. Ich hätte nur nicht geglaubt, dass es diese unfähigen Mitarbeiter beim Magentariesen wirklich gibt. Zu krass.

November 14th, 2006 at 19:01
Muhahahahaha. Das sieht den Telekomikern ähnlich.
Ich hatte mal bei der Störungsstelle angerufen und frecherweise nach einem Mitarbeiter verlangt. Die überaus nette Callcenteragentin meinte nur sie könne mit ihrem Telefon nicht verbinden….
Sowas kann man ja bei der Telekom auch nicht erwarten…
P.s.: Die Eltern einer guten Bekannten wollten haben ein Angebot von Kabel Deutschland erhalten….
… hört sich irgendwie nach Hasnbergl an..
November 14th, 2006 at 20:20
Nö, des war im beschaulichen Mühldorf a Inn. Und ich kenn den T-Punkt da, denen trau ich alles zu
November 14th, 2006 at 21:45
..- mir hat eine sächselnde Teleschrott-Callcenter-Tante mal weismachen wollen, dass es das Haus, in das ich ziehen wollte, gar nicht gäbe: “Nu die Hausnummer find üsch in der Straße nüsch”. Hat mich wohl der Vermieter verarscht…
November 15th, 2006 at 11:02
Hey das ist einfach zu krass, wie kann man nur so was behaupten… es verblüft mich immer wieder, wie Unternehmen Lügen Betrügen und Leute versarschen.
Bin jetzt gott sei dank weg von Telekom, hab auch geradde zu Kabel Deutschland gewechselt. Leider hab ich mich hinreißen lassen eine 10.000 Leitung zu nehmen, es war einfach zu verlockend…
Wo ich aber bei der Telekom überrascht war das die Kündigung so zügig von statten ging, abgesehn davon das man es nur schriftlich machen kann und des an 2 Adressen schicken muss.
November 16th, 2006 at 11:42
Hierzu muss ich unbedingt noch meine Telekom Storking Story erzählen.
Ich muss dazu sagen das ich T-Com Business Kunde bin und man den Unterschied zum Thema Service schon kennt. Soll heißen man kommt schon beim 3. Versuch durch
Seid dem ich meinen Business Anschluss hatte, schickte mir irgend ein Trottel täglich ein Fax auf mein Telefon. Mein AB ist auch immer brav hingegangen und hat alles aufgezeichnet. Da es tagsüber war, war es mir echt egal. Nur als dieser Mr.X dann anfing mir eines Tages um 02.00 Uhr, um 03.00 und um 04.00 Uhr morgens mich mit seinem gefaxe wach zu spammen bat ich die Telekom um Hilfe.
Die Nummer des Absenders war mir bekannt, war aber weder im Örtlichen zu finden noch wussten die Freunde von der 11833 was damit anzufangen. Doch konnte die Telekom natürlich nicht sagen wer sich dahinter versteckte. Sie boten mir selbstverständlich an, eine Fangschaltung einzurichten. Für einmalige 49,99 € + 8,99 €/Tag.
Bedingung sei allerdings das ich in der Nähe des Telefons sein müsse und noch bevor der AB hingeht eine Tastenkombination eintippen müsse….
Toller Service so!
Hab das Problem dann selbst gelöst.
Google knows best. Und sieh da…
Es waren die REP’s aus Aschaffenburg die mich auf einen Mailingliste gepackt hatten…
Bo
Dezember 13th, 2006 at 08:03
[...] ***Erste Trollwelle zurückgeschlagen*** Telekom-Thread war Ziel*** Spaßbold T-Wurst gelöscht*** Geschätztes Alter: 11 bis 12 Jahre*** Wahrscheinlich kleines oder fehlendes Gemächt*** Mein Blog, meine Regeln. Erzähl mir mehr über: [...]
Februar 5th, 2007 at 20:36
na gut dann erzähl ich etz auch mal meine Telekom-Geschichte
…..diese Schwachmaten, sorry bin immer noch angekotzt
hab dieses surf ‘ n call domfort paket abgeschlossen,
erstes Dilemma die Sachbearbeiterin hat gemeint es wäre grade soviel los im Laden, da solle ich doch nicht warten, Sie macht alles fertig und schickt die Bestätigung per Post..
Nach zwei Wochen hab ich da mal angerufen und gefragt was denn los sei??
Es gab überhaupt keine Daten über mich im System ,sprich die hat’s halt einfach vergessen….kan ja mal vorkommen hab ich mir gedacht, auch nur ein Mensch!
Dann hab ich also nochmal beantragt..
nach ca einer Woche kam dann die Hardware mit der Post.
Ich hab alles angeschlossen und wollte loslegen.
Da hat aber immer diese DSL-Lampe geblinkt auf meinem Router.
Also hab ich da angerufen.
Warteschleife!!
nach ca. 10 Minuten (so ging das übrigens die nächsten zehn mal anrufen auch) hab ich jemanden erwischt, der mir sagte, dass die Leitung wohl nicht synchron wäre.
Also Sie leitet es an den Techniker weiter.
Der ruft mich an und sagt ,, ja wenn der Fehler aber letztendlich bei mir liegen würde (sprich einem Konfigurationsproblem des PC’s ) , das blinken hätte schließlich gar nichts zu bedeuten…
müsste ich seinen Dienst nach Zeit bezahlen.
Da bin ich natürlich erst mal stutzig geworden und hab nochmal nachgeschaut.
Habs aber nicht zum laufen gebracht,,, die nächsten Tage mit der Hotlinewarteschleife und callagentinnen verbracht, ca 40 € vertelefoniert, da der technische Support nicht kostenlos ist und die ganze Schose lief immer noch nicht.
Ende des Liedes eines Technischen Angestellten…solange die Lampe blinkt kann’s nicht funktionieren!
Kurz um, nochmal ein Technikertermin.
Ich warte auf diesen besagten Techniker, den ganzen Tag..
Kein Schwein kommt, ruft an…
Zu diesem Zeitpunkt waren drei Wochen nach Anmeldung vergangen
Und etz der Abschuß..schicken diese Freaks mir ne Rechnung über
180€ .
Ich hab echt gedacht ich krieg Plaque.
Geld zurückgebucht , gekündigt und ab in den T Laden.
Die sagen mir ich solle es nicht bezahlen.
Mittlerweile sind noch mal drei Rechnungen gekommen , jeweils ohne Begründung, Rechnung etc. -35 € (also Guthaben), 170 €, 80€
hab natürlich alles zurückbuchen lassen, bis auf meine vertelefonierten Einheiten!
und natürlich macht das etz mein Anwalt!
Hat jemand schon was ähnliches erlebt.. Möchte gerne in die Öffentlichkeit damit (Fernsehen, Presse etc.), denn so gehts ja nicht.
Komm mir echt verarscht vor??
wäre nett ein bisschen Unterstützung von gleichgesinnten zu bekommen!
Grüß euch
Dirk
P.S Telekom Stuttgart war zuständig
Februar 12th, 2007 at 11:44
@ Dirk
Jepp, erlebe grad so was ähnliches:
Wollte n ganz normalen T-Net Anschluss.
Musste erstmal n Monat warten, in Hamburg, um dann geschaltet zu werden. Am besagten Termin passierte naürlich rein gar nichts, weder Anruf noch kam einer.. Mitbewohner hatte sich extra Urlaub für den Tag genommen..
Tja, dann halt mal öfters da angerufen und Mails geschrieben. Hab dann einen neuen Termin bekommen und natürlich wieder nichts passiert..
Ich hatte nach 2 Monaten die Faxen dicke und ab zu Alice. Das hat dann auch nur 1 Monat gedauert und jetzt läuft alles.
Problem ist nur, diese komischen Leute haben wir ne Rechnung geschickt und abgebucht..ruf seitdem öfters da mal an.
Erstmal war ich auf einmal gar nicht gekündigt, trotz Stornierung des Auftrages in sämtlichen Formen (Telefon, Email, Post) – natürlich mehrfach – dann erwarte ich noch eine Entschädigung, z.b. für den verschenkten Urlaubstag..
Und die Rückbuchung haben sie immer noch nicht vorgenommen, sowie “Abschlussrechnung” immer noch nicht erhalten..
Bald hab ich mit dem Saftladen “ein-halb-jähriges” bekomm wohl keine Blumen…
andere Geschichte:
Kontoänderung, damals in Kiel:
hatte mit damaliger Freundin gemeinsames Konto, von dem die Rechnungen abgebucht werden sollten. Das vorherige Rechnungskonto sollte aufgelöst werden und war schon +- 0
Mehrere Anrufe, Briefe und Mails später und die Rechnung wurde immer noch von dem ersten Konto gebucht..
Das Konto ins Minus und dann wurd’s mir zu bunt, Konto aufgelöst und natürlich ausgeglichen und von der Seite des Saftladen kam natürlich nichts..
nächste Geschichte:
DSL über T-Com
Musste damals über 2 Monate auf meinen Router warten, weil die T-Com es nicht geschafft hat, den richtig rauszuschicken. 1000 Telefonate und Mails später, wollten die dann ne Unterschriftenüberprüfung vornehmen, irgendwer anders hat den sich unter den Nagel gerissen.
Auf jeden Fall war das ein Samstag, an dem ich mich beschwert hatte.
Montag kommt ein Schreiben mit der Info, wir hätten den Router AUF JEDEN FALL bekommen. Unterschriftenüberprüfung ohne unsere Unterschriften…Ohne Worte!
Dann mal wieder Stress gemacht, 2 Wochen später war ein Router da und einen Tag später ein großer Blumenstrauß.
Vor allem das beste war, dass sie alles abbuchen, Grundgebühr usw, und wir noch kein DSL nutzen konnten…
und jetzt hab ich keine Lust mehr weiterzuschreiben, weil mein Puls sich schon wieder beschleunigt und ich heute mal wieder da anrufen werde, die erste Sache ist ja immer noch nicht abgeschlossen…
Von der Kompetenz der Mitarbeiter will ich gar nicht anfangen, denn dann würd ich Krämpfe in die Händen bekommen…
Februar 12th, 2007 at 16:24
Auch ich hatte schon einige nette Erlebnisse mit der Teledumm.
Werbeanruf von einer, von der Telekom beauftragten Firma.
Ob wir interesse hätten an DSL 2000. Meine Mutter war am Telefon und meine der Anschluß gehört Ihrer Tochter und sie hat keine Ahnung von dem Thema. Der weiter geredet, sie meint wieder, Sie hat keine Ahnung davon und es besteht kein Interesse.
2 Wochen später kommt der Brief: Herzlich Willkommen in der Welt von t-online. Sie beglückwünschen mich zu meine Entscheidung auf DSL2000 umgestiegen zu sein.
Ich sofort bei der Hotline angerufen, gefragt was das soll.
Die mir erzählt das ich den Auftrag am 21.02.06 abgeschlossen hätte.
Ich natürlich von dem Anruf erzählt und sie hat das gleich wieder gekündigt.
2 Wochen später sehe ich das ich doch die 2000 Leitung hab. Also wieder angerufen, nach gefragt was los ist und die an der Hotline meint Sie sieht nichts im System. Also ich sie wieder gebeten das zu kündigen. 1 Woche später wieder angerufen was jetzt sei, es wäre immer noch die 2000 Leitung. Diese mal meinte die Hotline, man kann das nur schriftlich kündigen. Also gut ich einen Brief geschrieben.
1 Woche später hatte ich überhaupt keine Internet mehr
Ich wut entbrannt wieder angerufen. Der an der Hotline meinten Sie nur das es Ihnen leid tut, war ein Fehler sie schalten innerhalb von 1 Woche wieder das DSL1000.
Bei der nächsten Rechnung seh ich das die mir 99,95 € Einrichtungsgebühr in Rechnung stellen. Ich einen Schreikrampf bekommen und gleich wieder wieder bei meinen Freunden von der Hotline angerufen.
Wieder eine Entschuldigungsarie und sie schreiben mir das Geld natürlich auf der nächsten Rechnung gut.
Nach weiteren 5 min wurde mir dann noch eine Entschädigung von 10 € angeboten, was mir nach dem Theater aber zu wenig war. Nach 5 mal weiter verbinden wurde mir dann eine Summe von 50 € angeboten. Ich hab sie gebeten das nochmal zu überdenken, da sich ansonsten mein Anwalt bei Ihnen meldet. Tja und das Ende vom Lied war das Sie mir die nächste Rechnung voll erstattet haben. Waren ca. 75 € + 100 € für den neu anschluß vom DSL.
Zwischenzeitlich hab ich mein Internet bei 1&1.
Wobei das natrülich nicht glatt über die Bühne gehen konnte, wäre ja sonst langweilig.
Und um einen Telefonbuch eintragen zu ändern, brauchte bei mir auch noch 4 Monate.
April 5th, 2007 at 14:38
Na hallo,
da kann ich doch mithalten. Und es ist noch nicht zu Ende…
Lest selbst (hier nur ein Auszug der Endlosgeschichte):
man habe einen gut funktionierenden Arcor-DSL-Anschluss und ziehe in eine Gegend mit Glasfaserkabel. Da geht dann außer “T-net analog” gar nichts mehr. Alles kein Problem, so ist es halt. Wir wollten aber unsere Telefonnummer mitnehmen. Auskunft der Arcor-Hotline: Klar, außerordentliche Umzugskündigung, kein Problem. Ich gehe am 4.1.07 zur Telekom, hole Auftrag und Portierungsantrag und schicke Arcor die außerordentliche Umzugskündigung, die am 12.1.07 dort auch eingeht.
Dann passiert 2 Wochen lang erst mal nichts. Erneute Nachfrage im T-Punkt: ja, ein Auftrag sei da irgendwo, man wisse aber nicht, warum nichts passiert. Also direkt im Laden den ganzen Quatsch noch mal gefaxt. Wieder passiert nichts. 2 Wochen gewartet und nachgefragt. Also im T-Punkt kann man ja nicht sehen, was mit dem Auftrag ist, ich solle die Hotline anrufen.
Nach mehreren sinnlosen Hotline-anrufen bekomme ich Ende Februar ein Schreiben von T-Com, dass Arcor mich erst am 15.06. aus dem Vertrag lasse.
Erboster Anruf bei Arcor, dort bekomme ich die Information: wieso denn, die Nummer sei bereits am 20.02. portiert worden.
Entsprechendes Fax an die Telekom geschickt.
Wieder passiert wochenlang nichts.
Mehrere Hotline-Anrufe später (2x wurde mir ein Rückruf versprochen, der bis heute nicht erfolgte) werde ich von einem unfreundlichen Mitarbeiter aus der Hotline geworfen mit den Worten: Er könne mir nicht helfen und müsse jetzt auflegen. Tschüß.
Was war passiert: unser 20minütiges Telefonat endete damit, dass er mir sagte, er könne nicht sehen, wie weit mein Auftrag sei, er wisse nicht, was los sei und ich könne nur noch einen Brief an eine Niederlassung in Rostock (!) schreiben (!!).
Eine Auftragsbestätigung sei versandt worden. Nein, er könne die nicht noch mal schicken.
Nur nebenbei: es geht um einen Anschluss in Berlin. Und das man beim größten deutschen Telekommunikationsanbieter einen Brief schreiben muss verwundert schon etwas. Ich wollte mich damit jedenfalls nicht abfinden und flog daraufhin aus der Leitung.
Wochenlang passierte nichts. Doch: Arcor buchte weiter fleißig ab…
Anruf bei Arcor: wieso bucht ihr noch ab? Antwort: oh, da ist uns ein Fehler passiert, ihre außerordentliche Umzugskündigung ist ja da. Ich reiche das weiter. Als nächstes kam dann die Arcor-Rechnung für März 2007.
Anruf am 05.04.07 bei Arcor: die Kündigung werde am 15.06.07 wirksam. Die Nummer ist auch noch nicht portiert. Der Portierungsauftrag der Telekom fehle. Wieso dann der 20.2.07 als Portierungstermin? Oh, Rückfrage. Oh, da ist uns ein Fehler unterlaufen, der Portierungsauftrag ist doch da. Ich würde nun ein neues Schreiben bekommen und das Geld würde mir auch zurückgebucht.
Anruf am 05.04.07 bei Telekom: Ich habe noch keine Auftragsbestätigung. Antwort: es ist auch noch keine im System (!!!). Man wisse nicht, warum das so sei. Der Anschluss sollte ursprünglich zum 14.02.07 gemacht werden. Mal wieder einen Rückruf aus dem Backoffice versprochen.
Es ist jetzt 3 Monate her, dass ich den Auftrag im T-Punkt abgegeben habe.
Ich habe bis heute weder ein Kündigungsschreiben von Arcor noch eine Auftragsbestätigung von der Telekom und erst recht kein Telefon.
Mein Eindruck: die Techniker machen nichts, die Hotlines haben keine Ahnung. Arcor ist sauer, dass ich umgezogen bin, T-Com will keine neuen Kunden.
ALLE ENTLASSEN!!!!
April 25th, 2007 at 10:13
Wäre die DTAG eine Person, würde ich nicht eine Sekunde zögern, ihr mit jedwedem stumpfen Gegenstand den Schädel einzuschlagen. Ich habe nie mehr Inkompetenz, Unverschämtheit und Boshaftigkeit erlebt, wie mit diesem Unternehmen.
Möge der Laden weiterhin jährlich 2 Mio Kunden verlieren.
Mai 2nd, 2007 at 09:32
ja ja unsere gute telekom..
ist schon eine klasse für sich
kein wunder das so viele wechseln bei dem service
bei uns war mal 8 tage der anschluss tod wieso auch immer
machten termine keiner kam
bankverbindung per telefon mail und fax geschickt
die erste rechnung wurde richtig vom konto abgebucht.
die letzen 3 dann nicht mehr. echt der hit so ein laden..
und uns werden mahnkosten un rücklastschriften aufgebürdet.
aber wir werden es unserem anwalt nun übergeben.
durch diesen laden lasse ich mir meine nerven nicht kaputt machen
Januar 15th, 2009 at 16:15
hmm das ist ja wirklich schlimm was ihr so bei der telekom erlebt. ich persönlich hab bis jetzt immer sehr gute erfahrungen gemacht (vielleicht glück). Hab auch den Namen des Kundenberaters den ich beim ersten Gespräch dran hatte aufgeschrieben, damit ich (falls ich falsch verbunden werde) sofort zu dem weitergeleitet werde.
Ich denke mal die unfreundlichkeit einiger Mitarbeiter liegt einfach an den Arbeitsbedingungen. Ich persönlich arbeite auch in einem call-center und schätze mal bei der telekom sieht es nicht anders aus. man hat kaum ruhe, kann sich nicht mal kurz entspannen und ich hab auch mal gehört, dass die da richtig druck kriegen, weil die ne bestimmte anzahl an kunden täglich anrufen müssen was gar nicht möglich ist. Ausserdem werden zurzeit so viele callcenter geschlossen bei der telekom, die leute sind bestimmt auch depremiert weil sie nicht wissen wo sie arbeiten werden und so und ob sie überhaupt ihren job behalten können. Das ist schon depremierend. sowas sollte man zwar nicht an seinen kunden auslassen aber wenn man von dem unternehmen nix bekommt wieso sollte man dann noch was für das unternehmen machen? Sind ja schließlich auch alles nur menschen und die können auch nix dafür, dass die kunden bei ner falschen hotline rauskommen oder dass sie in ihren programmen nicht auf jeden kunden zugreifen können.
naja, ich hoffe ich werde nie so ärger mit denen haben, das klingt ja alles nicht so toll…